Fliegt Jessi wegen ihrer ‚ultra clicky‘ Tastatur bald aus dem Büro?


Wie lange bist du schon bei NBRX?

Ich bin seit der Gründung dabei. Davor war ich bereits seit Juli 2018 als Werkstudentin bei Philipp und Markus in der „cpm systems“ tätig. Mit der Gründung von NBRX bin ich dann direkt in die Vollzeit-Softwareentwicklung gewechselt.

Was ist dein Highlight daran, im Homeoffice zu arbeiten?

Definitiv die Ruhe. Ich kann mich schwer konzentrieren, wenn andere Leute mit im Raum sind und reden. Das lenkt mich total ab und verhindert, dass ich in den „Tunnel“ komme, um wirklich etwas zu schaffen. Außerdem habe ich gern meine eigene Hardware. Ich glaube, wenn ich mit meiner „ultra clicky“ Tastatur in einem Großraumbüro sitzen würde, würde ich nach kürzester Zeit rausfliegen! Auch unsere zeitliche Flexibilität ist mega. Dadurch kann ich Tierarzt-Besuche für mein Pony viel besser organisieren. Ich wüsste gar nicht, wie ich das managen sollte, wenn ich fest von 8 bis 17 Uhr irgendwo festsitzen würde.

…und was ist der größte Zeitfresser im Homeoffice?

Eine Zeit lang sind die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben etwas verschwommen, weil ich für andere „ein bisschen zu verfügbar“ war. Von Familie und Freunden hieß es öfter: „Jessi, kannst du mal eben…?“ oder „Hilfst du mir mal kurz?“, obwohl ich eigentlich arbeiten musste. Da ich schlecht Nein sagen kann, saß ich dann nicht selten bis spät abends am Rechner, um die Zeit nachzuholen. Mittlerweile habe ich da aber bessere Grenzen gezogen und klargestellt, dass ich während der Arbeitszeit genauso beschäftigt bin wie alle anderen auch.

Welchen Satz hörst du auf der Arbeit am meisten?

„Kannst du bitte noch deine Zeiten erfassen?“ – meistens kommt der von Philipp.

Was ist dein Ausgleich zur Arbeit?

Definitiv der Stall! Da kann ich zusammen mit Alvaro ordentlich Schritte an der frischen Luft sammeln, ganz im Hier und Jetzt ankommen, tief durchatmen und kurz alles andere vergessen.

Welche Tools sind für dich im Arbeitsalltag unverzichtbar?

Kaffee und To-do-Listen oder sonstige Notizen. Am besten in Form eines echten Notizbuchs zum schnellen Reinkritzeln und Wegstreichen – das motiviert mich viel mehr als digitale Listen!